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Bekele fehlen beim Sensations-Comeback nur zwei Sekunden zum Weltrekord

07.10.2019

Kenenisa Bekele bei seinem Sensations-Comeback
© SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

Der BMW BERLIN-MARATHON ist immer für Überraschungen und sensationelle Rennen gut: Kenenisa Bekele, der größte Läufer aller Zeiten, lief bei seinem Sieg eines der erstaunlichsten Comebacks in der Leichtathletik-Geschichte. Auf der superschnellen Strecke verpasste der Äthiopier den Weltrekord nur um Haaresbreite. Genau zwei Sekunden fehlten nach 42,195 Kilometern. Nach 2:01:41 Stunden stürmte Kenenisa Bekele ins Ziel am Brandenburger Tor, bei 2:01:39 Stunden steht der von Eliud Kipchoge (Kenia) vor einem Jahr beim BMW BERLIN-MARATHON aufgestellte Weltrekord. Der 37-jährige Bekele stellte neben einer Jahresweltbestzeit auch einen Landesrekord auf und erzielte die zweitschnellste Zeit der Marathon-Geschichte.

Bei guten Wetterbedingungen gewann Ashete Bekere (Äthiopien) das Rennen der Frauen in 2:20:14 Stunden. Für die mit Abstand beste deutsche Leistung sorgte Melat Kejeta, die bei ihrem Marathon-Debüt auf Rang sechs lief und sich mit 2:23:57 Stunden auf Anhieb auf Position zwei in der Liste der schnellsten deutschen Marathonläuferinnen schob.

Dieser BMW BERLIN-MARATHON war der viertbeste Marathon aller Zeiten bezogen auf die beiden Siegzeiten. Hier ergibt sich eine Gesamtzeit von 4:21:55 Stunden. Erstmalig war Deutschlands spektakulärstes Straßenrennen die finale Station der Abbott World Marathon Majors (AWMM)-Serie. Diese gewannen die Kenianer Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei. Bei der 46. Auflage des BMW BERLIN-MARATHON erreichten 44.065 Läufer das Ziel - so viele wie nie zuvor. Die Rekordzahl von 46.983 Läufern aus 150 Nationen hatte gemeldet. Nur die Rennen in New York, Paris und Chicago hatten jemals mehr Finisher.

 

 

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